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  • Urs

Foto-Weekend vom 25. bis 27. September 2020

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Die Fotoreise 2020 „Portugal“viel dem Virus 19 zum Opfer. So haben wir diese Reise, zum ersten auf das 2021 verschoben.

Aber, nichts des do Trotz wollten wir uns an einem Wochen-Ende unserem Hobby hingeben, dem Fotografieren.

Der Vorschlag von Regula, wird in die Tat umgesetzt, das Weekend in der Region von Greyerz zu verbringen.

Schnell stand fest wie das Wochen - Ende gestaltet wird, selbstverständlich mit viel Fotografieren.

Daniel reservierte den klein Buss, so waren wir nicht auf zwei Autos angewiesen und das Reisen gestaltete sich wesentlich angenehmer.

Den Treffpunkt wählten wir Zentral, in Rothenburg.

Die erste Station, dass Papiliorama in Kerzers.

Das Wochen - Ende neigte Wetter-Technisch leider, nach der langen schön Wetterphase Eher dem Regen entgegen. Für den Besuch im Paliliorama spielte es keine Rolle ob schön oder Regen. Der Regen war eher ein Vorteil, so war es in den Hallen nicht extrem warm.

Diese kleinen und etwas grösseren Schmetterlinge im Bilde fest zu halten, wenn sie sitzen, kein Problem aber, im Flug, da wird es sehr sehr Knifflig und eine Gedulds Probe.

Station zwei, Murten.

Nach gut 3 Std. Im Papiliorama machten wir uns zu unserem nächsten Ziel, Murten auf.

Das Hotel „Ringmauer“ liegt sehr zentral, direkt an an der Stadtmauer, was für den Streifzug durch Murten sehr vorteilhaft ist. Die Besichtigung von Murten führte uns über die Stadtmauer, Richtung Stadthaus. Der Blick von der Mauer über die Dächer von Murten, jedes mal ist dieser wieder eine Freude. Die roten Ziegel leuchten in der Sonne. Der Regen, welcher diese an unserem Besuch in Murten immer wieder begleitet, lässt das rot noch intensiver erscheine.

Ein Besuch am See darf darf auf keinen Fall fehlen. Das Wetter, gab sich als bestes Regenwetter aus. Jedoch… hatte Petrus ein einsehen. Kaum am See angelangt lies der Regen nach. Die Wolken rissen auf und eine unglaubliche Stimmung hüllte den See und die Landschaften ein. So konnten fantastische Bilder entstehen. Bilder in schwarzweiss und farbig.

Unsere Reise Organisation ist immer Tip Top. Wir sind gut vorbereitet. Jedoch, an diesem Abend mussten wir feststellen das wir einen Punkt nicht berücksichtig haben. Eine Notfall Telefon-Nr. ,welche bei jedem Teilnehmer hinterlegt ist. Dass Thomas uns auf leicht dramatische Art und Weise darauf aufmerksam macht, dass war schon heftig. Aber… Thomas konnten wir behilflich sein und die Ärzte aus dem Transport mit der Nr. 144 haben Thomas bestens versorgen.

Petrus hatte bis zur Abfahrt des Fahrzeuges Nr. 144 etwas nachsehen. Kaum war Thomas Unterwegs dachte sich der Petrus, so jetzt muss wieder etwas Wasser abgelassen werden.

Am Nachtessen war, selbstverständlich das Thema wie der Samstag sich nun gestallten wird. Wie immer, für alle kein Problem. Thomas war in Bern im Inselspital. So war der nächste Halt, an diesem Wochen-Ende Bern.

Station drei, Greyerz

Von Bern aus machten wir uns auf nach Greyerz. Dieses konnten wir am Samstag Mittag, mit dem Schloss erkunden. Auch in Greyerz hielt sich der Antrag der Touristen in Grenzen, was für uns sehr angenehmen war. Das Schloss hatten wir fast für uns alleine, damit konnte die Schutzmaske in der Tasche bleiben.

Der Sonntag stand im Zeichen einer kleinen Wanderung in der Schlucht Georges de la Jong, welche uns bis zum Stausee Barrage de Montsalvents führte. Dieser Ausflug hat sich absolut gelohnt. Ein wilde Schlucht mit einem Weg der gutes Schuhwerk verlangt… bei den Meistens jedenfalls. Die Wegzeit bis zum Stausee, normal ca. 1 Std. zog sich selbstverständlich hin. Es musste und konnte viel im Bilde festgehalten werden.

Das Wetter hat sich am Sonntag gut gehalten, der Regen blieb aus. Die Temperaturen waren um die 10°. Für uns war dieses Wetter nur zum Vorteil denn, bei gutem Wetter ist diese Schlucht sicherlich sehr gut besucht. So waren nur einige Wenige Fussgänger unterwegs und wir konnten in aller Ruhe fotografieren.

Der Rückweg, vom Stausee zum Parkplatz, mit Schuhe waschen, hatten wir in 40 Minuten hinter uns gebracht.

Station vier, die Heimat.

Der Heimweg, mit einem halt zum Essen verlief Ruhig. Alle konnten ihren Gedanken und Eindrücke nach hängen und die Augen etwa schliessen.






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